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Max Richter veröffentlicht „To The Stars“ aus dem kommenden Soundtrack "Ad Astra"

Der Komponist Max Richter tritt eine Reise zu den Sternen an, mit »To The Stars« präsentiert er seine erste Single aus dem kommenden Soundtrack des neuen Films AD ASTRA, der Brad Pitt in der Hauptrolle zeigt. Die Single erscheint am Freitag, dem 20. September, auf Deutsche Grammophon – in eben jener Woche, in der das Scifi-Drama in die Kinos kommt.
In AD ASTRA spielt Brad Pitt einen Elite-Astronauten, unterwegs zum Rand des Sonnensystems, um seinen verschollenen Vater zu finden und um ein Rätsel zu entschlüsseln, das das Überleben unseres Planeten bedroht. Sein Flug durch die Galaxis deckt Geheimnisse auf über das Wesen der menschlichen Existenz und unseren Platz im Universum.
Streicher, Elektronik und Gesang vereint die Partitur, die Max Richter begleitet von intensiven Gesprächen mit Brad Pitt und AD ASTRA-Regisseur James Gray zu Papier brachte. Er komponierte eine gewaltige Klanglandschaft, die die emotionale Kraft und die Dimension des Films unterstreicht. Bereits zu Beginn der Filmproduktion hatte er sich an die Arbeit gesetzt.
»Anfang 2018 sah ich erstmals einen Rohschnitt des Films und war sofort davon eingenommen«, erinnert sich Richter. »Ich wollte Teil dieser Welt sein, die James in AD ASTRA erfand. James, Brad und ich setzten uns zusammen und entwarfen erste Gedanken. Danach machte ich Skizzen, unabhängig von den Bildern, ich tauchte musikalisch in das Thema und die Psychologie dieses Materials ein. Die Einfälle entwickelten sich dabei durch einen gemeinsamen Prozess des Experimentierens. James hat einen sehr feinen Musikgeschmack und einen ebenso feinen Sinn dafür, wie Klänge und Bilder zusammenwirken. Die expressiven Möglichkeiten experimenteller Musikproduktion faszinieren ihn. Er war der ideale Begleiter auf dieser musikalischen Entdeckungsreise.«
Richter hatten beim Komponieren beispielsweise die Voyager-Sonden der NASA inspiriert, die in den 1970er-Jahren die Erde verließen, um das äußere Planetensystem zu durchqueren. Übermittelte Töne von Voyager 1 und 2 webte er nun in seine Klänge..

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