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Auf die nächsten 20 - Matthias Reim veröffentlicht am 25. Oktober sein neues Album "MR20"

Matthias Reim hat ein neues Album am Start. „Als ich das Album aufgenommen und es in der fertigen Reihenfolge komplett durchgehört hatte, überkam mich zum ersten Mal seit 29 Jahren wieder dieses ‚Wow‘-Gefühl“, erzählt Reim begeistert. „Diesmal hatte sie mir einen leidenschaftlichen Kuss verpasst, die Muse. Ich weiß zwar nicht warum, aber es stecken, jedenfalls für mich, eine Menge ‚magic moments‘ in den neuen Songs.“ Reim spricht von einem „eckigen Kreis“, wenn er „MR20“ beschreibt, das am 25. Oktober erscheint. Da tauchen mitten in der großen Ballade „Wo ist der Mond“ plötzlich Querverweise an die Glanzzeiten von Pink Floyd auf. Reim, der inzwischen selbst eine lebende Legende ist, von der sich der Nachwuchs allzu gerne inspirieren lässt, hegt und pflegt die Platten seiner Helden in der heimischen Plattensammlung. „Deep Purple und Led Zeppelin“ hat er gleich einen kompletten Song gewidmet.
 
Ansagen wie „Eiskalt“ und „Tattoo“, stehen mit einem Bein im Pop-Schlager, mit dem anderen im Storytelling. In einer frisch aufgenommenen, rockigen Reim-Version ist „Nicht verdient“, das Duett mit Michelle, neu zu erleben. „Großes Kino“ beschließt MR20 mit Reims charakteristischem Glauben an die Liebe optimistisch. Und bunt. „Bunt“, sagt Matthias Reim, „hätte auch ein Titel für das neue Album sein können, wenn er nicht so plakativ wirken würde. Mir geht's blendend, die Sonne scheint wieder sehr oft für mich, sowohl privat wie auch in meiner gefühlten Berufung als Musiker. Ich darf seit mehr als 30 Jahren Songs schreiben, die viele Menschen berühren, ich darf mich in Texten ausdrücken und Gefühle mit anderen Menschen teilen. Mein Leben ist bunt.“

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