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Mishlawi veröffentlicht neue selbstbetitelte EP

Mishlawi veröffentlicht neue selbstbetitelte EP
Es grenzt schon fast an genialer Unverschämtheit, wie gelassen Mishlawi als eigentlicher Newcomer seinen Werdegang in diesem Business händelt. Er lebt sein Leben, genießt es, täglich Musik zu machen und hat ein lockeres Auftreten. Das Leben ist ein Turn-up.

Seine aktuelle EP heißt MISHLAWI EP … wie sonst.  Keine Klischees, nur diese seine Erzählung des Lebens. Er vereint die Titel »Ignore«, „Limbo“,  „Afterthought” und  "Always On My Mind“ die seinen Hype von Track zu Track beförderten – und das zu Recht ! Neben seiner aktuellen Single „All Night“ gibt es mit „FMR“ einen neuen Titel. Das ist die Basis. Für das was noch kommen wird. Die Wurzeln sind gelegt.

Er kombiniert Latin-Einflüsse mit seichtem Trap, HipHop-Drums und einem Sample des amerikanischen Jazz-Fusionisten Chick Corea. Obendrauf packt er Draufgängertum im Wechsel mit reflektierten Zeilen. Das besondere an Mishlawi: Er zielt mit dunklen, melancholischen Tönen auf unsere schwermütige Seite ab, ebenso wie er den Optimismus in uns wachrüttelt. Seine direkte Art zu texten und sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen, die Art wie er die Liebe und das Leben genießt und seiner Stimme mit Rap und Gesang Gehör verschafft, macht ihnen zu einem klassischen Künstler im Gegensatz zu seinen aktuell eher auf Effekten bauenden Mitstreiter im Trap-Genre.

Tarik Mishlawi wurde am 25. September 1996 in New Jersey geboren. Seine türkische Mutter immigrierte als 5-Jährige in die Staaten, während sein Vater viele Jahre später zum Studieren aus dem Libanon in die USA zog. Ein Jahr nach seiner Geburt zog die Familie wegen eines Jobwechsels nach Phoenix, Arizona. Mit 11 Jahren folgte das nächste einschneidende Erlebnis in seinem Leben. Weg aus den USA, ab nach Europa. Von Phoenix nach Milan und von dort nach Portugal. Genauer gesagt: Cascais. Einen wunderschönen Vorort westlich von Lissabon. Absoluter Culture Clash. Die Zeit auf der International School of Lisbon, die einzig amerikanische Schule im Umkreis, war, ähnlich wie der kulturelle Mix in den USA, ein großer Melting Pot. Nur eben anders.

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