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MEMO AN MILLER unsichtbar ins neue Glück

"Und wenn morgen dann gestern war / löst es sich auf, ist nicht mehr da – wir sind einfach unsichtbar!", singen Memo an Miller auf der ersten Single aus ihrem Debütalbum "Neues Glück". Begleitet von dezenten Synthies und verhaltene Gitarrenflächen ist „Unsichtbar" eine gleichsam rockige und poppige Hymne auf das Jetzt, ja, ein Appell daran, nicht in die Vergangenheit zu schauen oder sich den Kopf über die Zukunft zu zerbrechen, sondern einfach den Moment und die Gefühle zu feiern. „Unsichtbar" handelt von den Tiefen einer Liebe. Davon, dass das aber auch vorbeigeht, im nächsten Moment schon wieder alles in Ordnung sein kann. Dass auch große Probleme sich auflösen können und man für den Wahnsinn der Welt, der an einem zerrt, unsichtbar ist.«

MEMO AN MILLER, das sind Niko Stegmiller (Gesang, Gitarre), Justin Wildenhain (Gitarre), Felix Jacobs (Bass) und Lukas Schubert (Drums). Vier Jungs aus Mannheim, die die Leidenschaft zur Musik, zu Rock und Pop mit deutschen Texten, teilen. 
 
Die vier spielen Shows mit Silbermond oder Luxuslärm und veröffentlichen im Mai 2014 die „Nur mal kurz mein Leben leben“-EP. Darauf zu hören: Ohrwurm-Pop mit Ecken und Kanten, der von Freundschaft, Liebe und Zukunft erzählt. MEMO AN MILLER nehmen an Udo Lindenbergs Songwettbewerb, dem Panikpreis, teil und kommen bis ins Finale. Daraufhin spielen im Sommer 2014 einen Support-Gig für den Deutschrockpionier. Im Februar 2015 veröffentlicht die Band mit Der Wieland die Single „Pass auf dich auf“ und geht anschließend gemeinsam im Süden Deutschlands auf Tour.
 
Zurück in Mannheim, treibt es Niko, Justin, Felix und Lukas wieder ins Toolhouse Studio, wo sie zusammen mit The Intersphere-Frontmann Christoph Hessler und Toningenieur Beray Habip etwa ein Jahr lang an den Songs ihres Debütalbums „Neues Glück“ arbeiten. Viele der Songs stammen aus der Feder von Sänger Niko, der als Songwriter auch an der erfolgreichen Single „Herz über Kopf“ von Joris mitgearbeitet hat.

Musikalisch knüpfen sie dabei an den gleichzeitig treibenden und zurückgelehnten Sound der ersten EP an. Denn genau diese Mischung aus poppiger Eingängigkeit und einem energetischen, gitarrenlastigen Bandsound ist das Markenzeichen von MEMO AN MILLER. Wer hier große, oberflächliche Posen sucht, dem bringt die Band stattdessen Ehrlichkeit und Authentizität entgegen.

Das liegt auch an den Texten, die die Dinge ohne großes Pathos auf den Punkt bringen. 
“Uns geht es immer darum, ein Gefühl abzufeiern“, sind die Jungs sich einig, „weniger Kopf, mehr Bauch – darum geht’s!“

 
 

Video: Memo an Miller „Unsichtbar“: https://youtu.be/tGkZFVjWCFQ

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