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Ein neuer Stern am Country-Himmel: Carrie Zaruba

Ein neuer Stern am Country-Himmel: Carrie Zaruba
Was macht Carrie Zaruba so stark, so fähig, in ihren Liedern ihre Gefühle auszudrücken. Vielleicht kommt es daher, dass sie in der Schule immer die Letzte war, wenn die Klasse sich alphabethisch aufstellen sollte. Was immer es war, sie schwingt sich in den Country-Musik-Himmel - hell, schnell und unmöglich zu übersehen.
In ihrem Debüt-Album Woman on a Mission startet sie mit knackiger Power-Gitarre, brutzelnder Country-Geige und Texten die zwischen Herzschmerz und faustballendem Stolz hin und her springen. Veröffentlicht von Go Time Records, produziert von Kent Wells, dem Co-Writer aller sechs Tracks, präsentiert Zaruba ihre urspüngliche Fähigkeit, diese unterschiedlichen Elemente in einem einzigen Song zu mischen, und macht sie dadurch völlig glaubwürdig.
Ihre Ausbildung als Jazz- und Opernsängerin an der Universität der Künste in Philadelphia gaben ihr eine fundierte Grundlage für ihre Karriere. Aber noch mehr prägten sie ihr Umzug nach Nashville und ihre Zusammenarbeit mit Wells.
In ihren Balladen versteckt Zaruba eine profunde Traurigkeit, während sie eine oberflächliche Stärke zeigt. Wenn sie uns versichert, OK zu sein, wie in „Little Lies“, fühlt der Hörer den Schmerz hinter ihrem Draufgängertum. In „Out the door and on may way“ zeigt sie Lösungsmöglichkeiten. Aller Zweifel löst sich dann auf mit dem temporeichen Rock. Der Part „Tick, Tick …boom“ des Songs „Time Bomb“ verursacht im Zuhörer das Bedürftnis zu Rennen – direkt auf die Tanzfläche.
Zaruba muss man erleben. Sonst hat man einen Stern am Country-Musik-Himmel verpasst.
Weitere Information gibt es unter www.Facebook.com/CarrieZarubaOfficial


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